Die Frequenz - Therapie
Energie für Zellen, Körper und Geist
Frequenzen sind der Puls des Lebens
Jede lebende Zelle verdankt ihr Leben ihrem Kern, der der Sitz von Schwingungen ist und Radiationen aussendet. So die Theorie von Georges Lakhovsky. Dieser hat seine geniale Erfindung, die Lakhovsky-Antenne mit der TESLA-Spule kombiniert und so ein einzigartiges Gerät entwickelt, den Multiwellen-Oszillator. Dadurch wurden die Erfindungen zweier hochkarätiger Wissenschafter kombiniert und ein hochinteressantes Gerät entwickelt. Es wurde damals zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt und in Spitäler in vielen Ländern Europas verwendet.
Die Erklärung für die Erfolge dieses grossen, leider nahezu vergessenen Wissenschaftlers, ist seine geniale Vorstellung, dass lebende Zellen kleine Schwingkreise sind, die in Resonanz treten, wenn sie elektromagnetischen Wellen ausgesetzt werden, die ihrer eigenen Wellenlänge entsprechen.
Der Multiwellen-Oszillator, ein Hochfrequenz-Gerät, verschwand nach dem Tod von Lakhovsky.
Mit Hochfrequenz bestrahlte Pflanzen die zudem hexagonales Osmose-Wasser bekommen sind deutlich robuster und wesentlich blühfreudiger.
Sauber Wasser ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr, Giftstoffe aller sind fast überall darin zu enthalten. Von Mikroplastik über Pestizide bis hin zu Medikamenten-Rückständen.
Louis-Claude Vincent befasste sich viele Jahre seines Lebens mit dem Thema Wasser. Seine einfache und logische Erkenntnis, dass hartes Wasser äusserst schlecht ist für unseren Körper und unsere Zellen und Krankheiten fördert.
Ein weiterer, ganz grosser Name bei der Erforschung von Wasser ist Viktor Schauberger der sich zeitlebens sehr intensiv damit befasst hat.
Ebenso Masaru Emoto, der spektakuläre Aufnahmen von Wasserkristallen beim Auftauvorgang gemacht hat. Daraus hat er Schlüsse auf den Zustand oder die Qualität des Wassers abgeleitet.
Schon seit vielen Jahren befasse ich mich mit Gesundheits-Themen wie Ernährung, Mikronährstoffe, Frequenz-Therapie, Wasser (viel mehr als nur H2O), Laufsport, Liebscher & Bracht und vielem mehr. Je älter ich werde, desto stärker wird mein Bezug nur Natur und ich verbringe soviel Zeit wie irgend möglich draussen, sei es hier im Mittelland oder noch lieber im Tessin.
Titelbild: Die kleine, wagemutige Wald-Ameise oben im Bild hat das Zusammentreffen mit der Smaragd-Eidechse in Contra (TI) tatsächlich überlebt! Ich durfte das Foto im Sommer 2025 schiessen. Mit Sicherheit hat sie die geruhsame Frequenz und Gelassenheit der Smaragd-Eidechse in diesem Augenblick gespührt und sich daher in Sicherheit gefühlt. Und stolz für das Foto posiert!
(erstellt mit meiner 20jährigen Canon EOS30d mit 100-300mm Objektiv)